Blauzunge

Neuerungen zum 15.04.2019:
Bislang durften die Blutuntersuchungen von Tieren aus Restriktionszonen nur vom LGL (Bayer. Landesamt für Gesundheit) durchgeführt werden. 
Ab dem 15.04.2019 können diese Untersuchungen auch in privaten Labors durchgeführt werden.
Mit dieser Öffnung ist nun aber ab 15.04.2019 auch zwingend eine Tierhaltererklärung mit angeheftetem Untersuchungsergebnis an jeden Rinderpass zu heften! (Link zur Tierhaltererklärung siehe unten).

Der Ablauf im Einzelnen:

> Sie drucken den nötigen Untersuchungsantrag aus der HI-Tier
> Der Tierarzt bestätigt die Repellentbehandlung auf dem Antrag
    unter Bemerkungen (nötig zum Eintrag des Untersuchungs-
    ergebnisses in die HI-Tier
> Sie bringen die Blutproben )mit Antrag termingerecht zum Zuchtverband
    zur weiteren Bearbeitung.
    Sie können die Blutproben aber auch selbst an ein zugelassenes Labor
    schicken, bzw. ihr Hoftierarzt sammelt Proben von mehreren Betrieben
    und gibt diese dann an ein Labor seiner Wahl.
> Sie füllen die nun zwingend notwendige Tierhaltererklärung aus,
    warten ab, bis das Untersuchungsergebnis vorliegt, drucken dieses aus
    (kann sein eine Einzeltierverfolgung aus der HI-Tier, bzw. ein Befund aus
    dem Labor) und heften beides an den Rinderpass.

Aktuell sind aus dem Verbandsgebiet die Landkreise Landsberg und Fürstenfeldbruck betroffen.

Eine vollständige Auflistung finden Sie hier:
https://www.lgl.bayern.de/tiergesundheit/tierkrankheiten/virusinfektionen/blauzungenkrankheit/
restriktionszonen_bt_uebersicht.htm

Die Möglichkeit, untersuchte Tiere auf der Basis einer PCR-Untersuchung aus dem Restriktionsgebiet heraus zu vermarkten, wurde laut Mitteilung Landesverband Bayerischer Rinderzüchter e.V. bis zum 30. Juni verlängert. Nach derzeitigem Stand wird eine Ausdehnung darüber hinaus nicht möglich sein.

Jeder Landwirt muss den zugehörigen Untersuchungsantrag selbst aus der HIT-Tier ausdrucken.

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Die Untersuchung gilt nur 7 Tage - deshalb auf das korrekte Blutentnahmedatum achten.
Zuchtviehmarkt am Donnerstag - Blutentnahme frühestens am Freitag vor dem Markt.
Nutzkälbermarkt am Montag - Blutentnahme frühestens am Dienstag vor dem Markt.
Wichtig: Der Tierarzt muss auf dem Untersuchungsantrag die Repellentbehandlung bestätigen.

Für die Märkte werden die Blutproben mit Einzelantrag beim Zuchtverband gesammelt, gepoolt und nach Oberschleißheim gefahren = wesentliche Kostenersparnis.
Probeneingang beim Zuchtverband - Termine unbedingt einhalten:
Zuchtviehmarkt = Montag vor dem Markt 9.00 Uhr (Ergebnis liegt dann am Mittwoch vor dem Markt vor)
Nutzkälbermarkt = Mittwoch vor dem Markt 9.00 Uhr (Ergebnis liegt dann am Freitag vor dem Markt vor)

Als Nachweis der Untersuchung ist es erforderlich, dass jeder Landwirt eine Einzeltierverfolgung für jedes Markttier ausdruckt bzw. einen Befundbericht des Untersuchungslabors  an den Rinderpass heftet.

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Zum Marktauftrieb muss zudem eine Tierhaltererklärung mitgeführt werden.
Leitet Herunterladen der Datei einTierhaltererklärung


Herzlich Willkommen bei den Weilheimer Zuchtverbänden e.V.

WEilheimer Zuchtverbände e.V. - Halle

Das Zuchtgebiet der im Jahr 1901 gegründeten Weilheimer Zuchtverbände liegt in Oberbayern, von den Almen und Weiden des Pfaffenwinkels im Süden bis hin in das Ackerbaugebiet zwischen München und Augsburg im Norden. Es umfasst die Landkreise Weilheim-Schongau, Garmisch-Partenkirchen, Landsberg, Fürstenfeldbruck sowie einen Teil des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen.

Verkehrsgünstig und zentral liegt der Geschäftssitz und Vermarktungsort Weilheim/Oberbayern.

 

 

Aktuelle Informationen

- nächster Nutzkälbermarkt 23.04.19, Beginn:10.30 Uhr
 - nächster Zuchtviehmarkt 16.05.2019, Beginn 10.30 Uhr
Stichtag Katalogerstellung  06.05.2019
Fleckviehstammtisch: 16.04.2019

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vom 22.08.-24.08.2019
ins Ahrntal/Südtirol